Vereinsarbeit
Veranstaltungen und Aktivitäten des Vereins,
Jeden Donnerstag, haben wir ein „O.T. - Offenes Treffen“ des Vereins für Mitglieder, Freunde und Gäste - von 18.00 bis 21.00 Uhr, im Vereinshaus auf der Frankenstraße 28, 41238 Mönchengladbach (Tel.: 02166 139210)
Jeden Montag, ab 17.00 Uhr, gibt es eine Schachgruppe bei der AWO-Volksgarten, Neusser Straße 401, - und - jeden Dienstag trifft sich um 17.30 Uhr, an gleicher Stelle, die Fahrradgruppe der AWO-Volksgarten. Neue Teilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen.
Was bietet unser Verein an?
„Migrationsgespräche – oder nur kleine Hilfen“
Wir haben in Frau Weihrauch, unserer stellv. Vorsitzenden, eine „Fachfrau“ für Migrationsfragen.
Außerhalb ihres Arbeitsplatzes, d.h. bei den „Offenen Treffen“, in der „Benediktschule“, in „ihrer“ Wohnanlage, usw. ... ist sie tätig, wenn sie um Rat gefragt wird. Sie hat immer ein „offenes Ohr“ für Ratsuchende.
Aber auch einige weiter Mitglieder haben Seminare besucht und sich zum „Integrationslotsen“ ausbilden lassen. Unser „Behördendeutsch“ ist für viele nicht mehr lesbar. Oftmals genügt es schon, einfach nur einen Brief des Sozialamtes oder der ARGE verständlich zu erklären.
„Offene Treffen“
Diese finden regelmäßig donnerstags statt, in der Zeit von 18.00-21.00 Uhr. Sie sollen dem Kennenlernen, dem „Sich-Nur-Unterhalten“, dem Vorlesen oder Musizieren, dem Spielen und, und, und.... dienen. Es gibt Getränke und auch oft etwas zum Knabbern. Es wird im Vereineinshaus gekocht oder im Sommer gegrillt (unsere 1,- € Kräfte), oft aber auch bringen Mitglieder etwas Gebackenes mit. – Aber wir erhoffen uns als Verein bei diesen Treffen auch, dass unsere Mitglieder uns Vorschläge zur Vereinsarbeit unterbreiten und diese dann in Eigeninitiative auch umsetzen möchten.
„Gesundheitstipps“
Die Gesundheitstipps finden momentan nicht statt, aber wir lassen sie wieder aufleben. Den Termin werden wir rechtzeitig bekannt geben.
„Literaturkreis“
Die Mitglieder unseres Literaturkreises treffen sich abwechselnd in den Wohnungen der einzelnen Mitglieder. Sie übersetzen russische Literatur ins Deutsche und planen unabhängig ihre Literaturabende. Hier stellen sie dann die von ihnen übersetzten „Werke“ in russischer und deutscher Sprache vor. Gleichzeitig gibt es aber auch immer musikalische Darbietungen, da wir „MusikerInnen und SängerInnen“ unter unseren Mitgliedern haben.
„Deutschkurse“
In der Woche unterrichten Herr Weihrauch, Deutsch für unsere Mitglieder. Sie finden in den Räumen der AWO, KV-Mönchengladbach statt und werden gern und zahlreich besucht. Es kommen nicht nur unsere älteren Mitglieder, auch jüngere drücken gern noch einmal für einige Stunden die Schulbank.
In Zusammenarbeit mit einer ansässigen Fahrschule werden die russischen Fahrschulteilnehmer von unserem Mitglied, Herrn Weihrauch, in berufsbezogener deutscher Sprache begleitend unterrichtet.
Einmal wöchentlich stellen wir unsere Räumlichkeiten für eine begleitende Aussprache zur Verfügung, wenn die Fahrschüler aufgetretene Probleme bei ihrer Ausbildung besprechen möchten.
„Konversationstraining“
Unterhaltungen in deutscher Sprache mit Korrektur. – Wie verhalte ich mich im deutschen Alltag oder welche Sitten und Gebräuche sind in Deutschland üblich. (aber auch andere Themen nach Wunsch). Da viele ausländische Mitbürger, trotz ihrer Deutschkenntnisse, noch viele Fehler beim Sprechen machen, bieten wir dieses Konversationstraining mit Fehlerkorrektur an. Häufig haben sich in der Sprache Fehler eingeschlichen, die immer wieder gemacht werden, da niemand auf diese Fehler hinweist. Das möchten wir ändern Jede/r Teilnehmer/in kann ohne Scheu seine/ihre Probleme vortragen.
„Computerkurse“
Diese finden derzeit nur auf Wunsch statt. Bitte im Verein oder beim Vorstand anmelden.
„Projektberatung“
Immer wieder melden sich Leute bei uns, die für die Schule oder ihr Studium Fragen zur Integration oder über unseren Verein haben. Diesen bieten wir unsere Mitarbeit an, geben Auskünfte und vermitteln weitere Kontakte zu anderen Organisationen.
Es wurde auch bereits eine kleine „wissenschaftliche Studie“ (als Hausarbeit) von Studenten über unseren Verein verfasst. (siehe unter Interessantes - DRIV e. V. - aus der Sicht von Studenten)
„Feste und Feiern“
Mehrere große Veranstaltungen bieten wir unseren Mitgliedern und Gästen im Laufe des Jahres, nicht nur die Weihnachtsfeier und die Feier zum „Internationalen Frauentag“. Für unsere großen Veranstaltungen und Feiern mieten wir oft Kantinen oder Schulaulen an und lassen uns dort bei gutem Essen, mit einer Tombola und bei Tanz und Musik verwöhnen. Wir lassen uns aber auch von unseren Kindern, dem Literaturkreis oder anderen "Veranstaltern" unterhalten.
Die Kinderweihnachtsfeier wurde 2006 erstmalig in den eigenen Räumen gefeiert, wegen der großen Nachfrage allerdings in zwei Gruppen. Jetzt gehen wir oft auch schon mal auf die "Bühne" damit.
„Musik“
Da wir viele SängerInnen und MusikerInnen in unseren Reihen haben, bleibt es nicht aus, dass diese ihr Können bei den Literaturabenden, beim „Offenen Treffen“, bei den Geburtstagsfeiern oder einfach nur so zum Besten geben.
„Fahrten, Radtouren und Wanderungen“
Unsere Mitglieder möchten natürlich auch gern die nähere und die weitere Umgebung ihrer neuen Heimat kennenlernen. Herr Anatoli Hermann, unser „Mitgliederbetreuer“, organisiert oft Reisen (für mehrere oder nur wenige Personen) mit einem deutschen, oft aber auch mit einem „russischen“ Reiseunternehmen. Ob die Reisen zum Besuch in das Landtagsgebäude von NRW, zum Rheintal, in die Schweiz, nach Paris, Berlin, Bonn oder Venedig gehen sollen, entscheiden die Mitglieder meist spontan.
Aber auch unser Verein mietet Busse an, wenn es der Bedarf erfordert, z. B. zum „Steeger Weinblütenfest“, nach Amsterdam oder zur „Tulpenblüte“ nach Holland.
Wir bieten bei Nachfrage Fahrradtouren an, aber verweisen auch auf den AWO-OV Volksgarten. Hier kann man dienstags ab 18.00 Uhr an geführten Fahrradtouren kostenlos teilnehmen.
Auch an unseren Wanderungen nehmen die Mitglieder teil. Meistens fahren wir mit dem Auto ein Stück in die Natur und wandern von dort aus los, immer verbunden mit einer Einkehr in einem Gasthaus oder einem Picknick am Wegesrand.
„Malkurse“ http://www.achmadow.de/
unser Mitglied, der Künstler R. Achmadow, bietet in seinen oder unseren Räumen Malkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachse an. Man braucht sich nur anzumelden.
„Kinderessen“
Zweimal in der Woche bieten wir den Kindern aus der Nachbarschaft ein kostenloses Mittagsessen und beaufsichtigen ihre Hausaufgaben, wenn sie diese bei uns machen. Anschließend wird meistens gespielt….
„Kinderfreizeit 2011“
Wir haben am 10.02.2011 mit einem neuen Kinderprojekt begonnen. Dieses baut auf das „KissU“- und auf das „K.u.F.“ - Projekt auf. Kinderfreizeit mit themenbezogenen Bastelnachmittagen, Wanderungen, Theaterbesuche, „Gruselgeschichten“, Nachtabenteuer und „Zelten“ - Dieses möchten wir den Kindern mit/und ihren Eltern anbieten.
Malnachmittage für die Kinder
In der Woche treffen sich Kinder bei uns, um zu malen. Dei Bilder werden von uns auch schon mal prämiert und im Fenster ausgehangen und die Kinder bekommen ein kleines Geschenk für ihre Malkünste.
Kindertheater
Immer wieder üben unsere Kinder unter professioneller Leitung kleine Theaterstücke ein, die dann abwechselnd bei verschiedenen Anlässen aufgeführt werden.
Kostümnähen und Bühnendeko
Einige Mütter der Theaterkinder nähen sämtliche Kostüme kostenlos in unseren Räumen. Sie bringen dazu jeweils ihre eigenen Nähmaschinen mit.
Die Bühnendekoration wird von unserem Mitglied (derzeit als 1,-€-Kraft bei uns als Hausmeister beschäftigt) in Zusammenarbeit mit Herrn Achmadov hergestellt.
Bücherei
In unserem Büro bieten wir eine kleine Bücherei an. Bücher in deutscher und russischer Sprache können von Interessierten ausgeliehen werden. Die Bücher sind Spenden unserer Mitglieder, aber auch andere Mitbürger, die von unserer kleinen Bücherei gehört haben, bringen uns ihre gelesenen Bücher als Geschenk vorbei.
„Klamotten“ und mehr ....
In unserem Kellerraum shaben wir oft gut erhaltene gebrauchte Kleidung, Kinderspielzeug und Haushaltsartikel gesammelt, die wir dann einem guten Zweck haben zufließen lassen, z. B. für die menschen im "Gaza Streifen". Auch andere „hifsbedürftige Menschen“ durften kostenlos davon Gebrauch machen. Manchem Kind auf unsere Straße konnten wir oftmals mit einem Stofftierchen schon eine kleine Freude bereiten.
Bauchtanz ( www.bauchtanz-will-ich.de )
Ein weibliches Mitglied unseres Vereins bietet Bauchtanzkurse für Interessentinnen an. Bei der Angebotsvorstellung haben sich viele Interessierte spontan zum Mitmachen entschlossen. Die Stunden werden in den Räumen der AWO auf der Oberheyderner Str. gegeben. (Näheres unter:
"Für Sie da")
Monatliche Geburtstagsfeiern für die Mitglieder
Einmal im Monat (meist der 1. Samstag im Monat) veranstalteten wir eine Geburtstagsfeier für die Mitglieder, die im Vormonat Geburtstag hatten. Bei Kaffee und Kuchen erklang zusätzlich abwechselnd Lifemusik unserer Mitglieder (mal Klavier und Cello, mal Gitarre und Gesang, mal Klavier und Gesang) - momentan suchen wir dafür einen neuen Organisator ....
„Seminare“
Mehrmals im Jahr bieten wir unseren Mitgliedern Seminare an. Diese finden oft im „Hotel Sonnenhof“ in Einruhr/Eifel oder aber im „St. Hedwigshaus“ in Oerlinghausen statt. Teils sind es Seminare der „Friedrich-Ebert-Stiftung“, aber es gibt auch von uns selbst organisierte Seminare in Oerlinghausen (http://www.st-hedwigshaus.de/ ).
Oftmals nehmen unsere Mitglieder auch an Seminaren oder Weiterbildungsmaßnahmen der AWO oder anderer Instituitionen teil, sei es zur „Ausbildung zum Integratinslotsen“ oder nur zur Weiterbildung für die Vereinsarbeit (z. B. mit dem Paritätischen, dem Elternnetzwerk NRW ( http://www.elternnetzwerk.nrw.de/ ) , der Aktion Zusammenwachsen ( http://www.aktion-zusammen-wachsen.de/duesseldorf/index.php ), dem BBE oder der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. / Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund (http://www.ffg.uni-dortmund.de/ ). Mit ihnen haben wir einen Partnerschaftsvertrag.
„Vorträge“
Wir bieten unseren Mitgliedern (aber auch Gästen) mehrmals im Jahr Vorträge an : „Von Tigern in der Taiga“, über das „Schicksal der Russlanddeutschen“ bis hin zu „20 Jahre Tschernobyl“, der „Zarenzeit“ oder dem „TEMG e.V.“, der über seine Arbeit bei der Nachhilfe mit Schülern berichtet. Auch der Leiter der „ARGE-MG“ berichtete schon über „die Folgen von Hartz IV“.
Aber wir werden auch oft zu Vorträgen anderer Vereine eingeladen
Zusammenarbeit mit der Jugendgerichtshilfe
Einige russische Jugendliche durften und haben bei uns die ihnen vom Jugendgericht ausgesprochenen Arbeitsauflagen (zwischen 20 und 40 Std.) abgeleistet. Da unsere Hausmeister auch manchmal bei unseren „Copartnern“ wie die Benediktschule, der AWO tätig sind, werden die Jugendlichen dann auch hier eingesetzt und von unseren Hausmeistern beaufsichtigt.
„Unsere Versammlungen“
12 Vorstandssitzungen (bei Bedarf auch mehr) absolvieren wir im Jahr. Die Termine werden für das ganze Jahr im Voraus festgelegt
Wir laden regelmäßig einmal im Jahr (bei Bedarf auch öfters, wenn es unsere Satzung thematisch vorschreibt) zu unserer Jahreshauptversammlung ein. Der Termin der Folge-JHV und der Kassenprüfungstermin werden bereits ein Jahr im voraus geplant.
„Rundbriefe“
Unsere Mitglieder erhalten mehrmals im Jahr, je nach Bedarf, per Mail (Mailbesitzer) oder Post einen Rundbrief, in dem der Vorstand über seine Tätigkeit oder das Vereinsleben berichtet. So werden die Mitglieder auch zur JHV eingeladen, bzw. erhalten sie später auch das Protokoll der JHV.
E-Mail-Post – oder – „Schwarzes Brett“
Da wir viele Adressen unserer „Mailbesitzer“ im Verteiler haben, haben wir die Möglichkeit, Nachrichten schnell – per Mail – zu verschicken. Auch „Freunde des Vereins“ (Integrationsrat, JCH-Westend; des Sportvereins „Red Stars“, andere ausländische Vereine, usw.) sind Nutznießer dieser „schnellen Post“. -- So verfügen wir über viele „Multiplikatoren“
Für die Besucher des „Offenen Treffens“,der „Gesundheitstipps“ und aller anderen Treffen ist das „Schwarze Brett“ hilfreich. Hier werden alle neuen Nachrichten ausgehangen.
„Straßenfeste“
Wir beteiligen uns an Straßenfeste des Integrationsrates der Stadt und der RAA. Aber wir waren auch schon mit einem Info- und Essensstand beim DGB zur 1.Mai Kundgebung vertreten. Hier helfen uns unsere Mitglieder beim Auf- und Abbau der Stände, beim Vorbereiten der Speisen und beim Verkauf. Oder sie informieren „Neugierige“ über unseren Verein. Viele Mitglieder spenden uns aber auch Selstgebackenes oder Gekochtes, ist der Erlös aus dem Verkauf doch immer für unsere Vereinskasse bestimmt.
„Benefizveranstaltungen - oder - nur mal eben eine Betreuung“
Seit der Gründung unseres Vereins haben wir aber auch an diejenigen gedacht, die Hilfe dringend nötig haben. War es ein „Benefizkonzert“ in der Kaiser-Friedrich-Halle für Waisenkinder in St. Petersburg (über 800 Personen), ein Literaturnachmittag für ein leukemiekrankes Kind in Usbekistan (300 Personen) – oder - nur Rati, ein georgisches Kind, das im Neuwerker Krankenhaus lag, geholt vom Friedensdorf Oberhausen, weil sein Bruder ihm beim Spielen mit einem Gewehr den halben Oberschenkel zertrümmert hatte. Wir helfen gern, auch bei Sprachproblemen oder nur zur Unterhaltung.
Wir betreuten einen 12jährigen usbekischen Jungen im Krankenhaus „Bethesda“, der ebenfalls über das „Friedensdorf“ nach Deutschland geholt wurde und am Kiefer operiert worden ist.
Wer sind unsere Partner und an welchen Angeboten nehmen wir teil?
„MG-die Integrative“
Die Stadt Mönchengladbach, sowie weitere Städte, haben 2005/2006 am NRW Landeswettbewerb „Komm-In-NRW – Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit“ teilgenommen.
Unter der Federführung des Sozialplaners unserer Stadt, Herrn Klaus Schmitz, (auch Mitglied in unserem Verein), wurde innerhalb sehr kurzer Zeit ein Konzept erarbeitet. In Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Wohlfahrts-fachverbände, der ev. und kath. Kirchenkreise, Religionsgemeinschaften und ansässigen „ausländischen Vereinen“ wurde dieses Konzept erarbeitet, an dem auch zwei Mitglieder unseres Vereins mitgearbeitet haben. Zuerst wurden ein „Integratioskompass“ und ein „Gesundheitsleitfaden“ in mehreren Sprachen herausgebracht. -- Es wurde mit der ARGE das Projekt „Minze“ entwickelt, Deutsch für ALG II Bezieher, die sonst keine Sprachförderung erhalten würden.
Abschließend wurde unter Mitwirkung vieler Religionsgemeinschaften, ausländischer Vereine, den Fachverbänden und anderen Beteiligten, die „Mönchengladbacher Erklärung“ erarbeitet (Aufbau einer Dialogkultur zur Wahrung des sozialen Friedens – in unserer Stadt). Diese „Mönchengladbacher Erklärung“ wird im September in einer Feierstunde den Medien präsentiert. Auch an diesem Projekt haben wir als Verein mitgearbeitet.
Auch beim neuen von der Stadt in Auftrag gegebenen „Familienbericht“ werden wir uns wieder bei zwei Arbeitsgruppen einbringen.
Dieses und mehr nachzulesen unter ..... www.mg-dieintegrative.de
„Stadtteilgespräche“ - Arbeitskreise
Wie anderorts auch, hat unsere Stadt viele große Wohnanlagen. Da in diesen „Wohnburgen“ eine Multi-Kulti-Gemeinschaft zusammenleben muss, versuchen „verantwortungsvolle Mitbürger“ eventuelle „Streitigkeiten“ durch solche „Stadtteilgespräche“ schon im Vorfeld vorbeugend zu entschärfen oder im gemeinsamen Dialog, miteinander Vorkehrungen zu treffen, dass es erst gar nicht zu solchen kommt.
„Integrationsrat“ der Stadt ( http://www.ir-mg.de/ )
Als Verein sind wir Mitglied im Integrationsrat unserer Stadt und nehmen regelmäßig an den Vereinetreffen, den Straßenfesten und anderen ausgeschriebenen Aktivitäten teil. Herr Ossig, unser Vorsitzende, ist gewähltes Mitglied des Integrationsrates und setzt sich für die Belange unserer und der anderen ausländischen Mitbürger in unserer Stadt ein.
„DRIV-MG e.V. – korporatives Mitglied der AWO-MG“ ( http://www.awomg.de/ )
Als korporatives Mitglied der AWO-MG nehmen wir an allen Kreisverbandssitzungen teil. Hier dürfen wir mitdiskutieren – haben aber kein Stimmrecht. -- Unsere Vorteile sind, dass die AWO uns oft unentgeltlich ihre Räumlichkeiten für unsere Vereinsarbeit zur Verfügung gestellt hat. Wir können an den Reisen, Seminaren und allen anderen Aktivitäten der AWO teilnehmen.
Der Kreisgeschäftsführer der AWO, Herr Dieter Lenßen, ist Ehren- und Gründungsmitglied unseres Vereins.
„Benediktschule Mönchengladbach“
Frau Klement, die Direktorin dieser Schule, ist Mitglied in unserem Verein, Da an dieser Schule viele „Russlanddeutsche“ Deutsch lernen, hat die AWO-MG unsere 2. Vorsitzende, Frau Weihrauch, stundenweise zur „Migrationsberatung“ an diese Schule eingesetzt. So ist sie immer direkt vor Ort, falls es zu Fragen kommt, oder Auskünfte erteilt werden müssen. Frau Weihrauch spricht als Bulgarin auch die russische Sprache.
Außerdem stellt uns die Benediktschule kostenlos die Räumlichkeiten für unsere Computerkurse zur Verfügung.
www.awomg.de ; www.benedict-moenchengladbach.de
„Kooperation mit der GAWO, BQG und der ARGE“
Zur Bewirtschaftung unseres neuen Hauses stellt uns die GAWO in Zusammenarbeit mit der BQG und der ARGE sechs 1-Euro-Kräfte zur Verfügung, die bei uns als Hilfshausmeister, Putzhilfen, Servicekräfte und zur Kontaktpflege mit der Nachbarschaft, eingesetzt sind und dadurch qualifiziert werden sollen.
„Förderverein Jugendclubhaus Westend – MG“ ( http://www.jugendclubhaus-westend.de/ )
In diesem Fördervein für das „Jugendclubhaus Westend“ sind wir als Verein schon mehrere Jahre Mitglied. Der Förderverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, nach Sponsoren zu suchen, Gelder zu sammeln, um notwendige kleinere Reparaturen oder wichtige Anschaffungen für das Jugendheim zu bezahlen, für dass das Stadtsäckel wegen der angespannten Haushaltslage kein Geld mehr übrig hat – zum Wohle der Jugendlichen.
Außerdem sind wir Teilnehmer des „Runden Tisches“ (Prävention Jugendkriminalität) im JCH-Westend. www.moenchengladbach.de ; www.MG-dieIntegrative.de
„VIRA e.V.” ( http://www.vira-ev.de/ )
Wir sind Mitglied im Verein VIRA e.V., einem Zusammenschluss von russischen Landsmannschaften in Deutschland und Vereinen, die sich um die aus der ehemaligen GUS kommenden Menschen bemühen. Dieser Zusammenschluss hat deshalb stattgefunden, weil alle Vereine und Organisationen allein für sich zu klein sind, jeweils zwischen 30 und 300 Mitglieder haben, aber zusammen gebündelt ist man auf VIRA e.V. auch schon in Berlin aufmerksam geworden.
„Kooperationen mit Schulen“
Zur besseren Integration der ausländischen Schüler in der Gemeinschaft des Klassenverbandes und unter der Mitarbeit der Eltern, wollen wir gemeinsam mit den Lehrern versuchen, dieses Problem anzugehen. Meistens gibt es keine muttersprachlichen Lehrer oder Vertrauenspersonen für diese Schüler, an die sie sich wenden können. Durch fehlende Sprachkenntnisse gehemmt, vermeiden die Eltern den Kontakt zu den Lehrern.
„Projektarbeit nicht nur mit Hephata“
Dieses Projekt soll auffällig gewordenen Jugendlichen helfen, durch gemeinsame Arbeit und begleitende Gespräche, sich wieder in der Gesellschaft zu integrieren...... und was machen wir sonst noch ?


